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Gedanken zur Stichwahl am 22.03.2026

 

Gedanken zur Stichwahl am 22. März 2026, jetzt kommt es darauf an, die Politik in Zell nachhaltig zu ändern.

 

Gedanken zur Stichwahl am 22.03.2026

 

Was hat die Wahl am 8. März deutlich gezeigt? Der amtierende Bürgermeister hat das Vertrauen von 61 % der Wählerinnen und Wähler verloren. Er konnte trotz 6 Jahren Amtsführung nicht überzeugen, dass seine Tätigkeit als Chef des Rathauses Zell weitergebracht hat.

 

Das konnten die beiden anderen Kandidaten glaubhafter. Und in der Tat steht mit Martin Küpper schon durch seine berufliche Tätigkeit ein Verwaltungsfachmann zur Verfügung, der Erfahrung in Personalpolitik und vor allem auch Finanzen hat. Und er wird die Energiewende im Sinne der drängenden Probleme der Erderwärmung voranbringen.

 

Er weiß, aus seinem bisherigen Berufsleben, dass eine Verwaltung für die Bürger tätig sein muss und es die Pflicht das Chefs ist, diese Verwaltung effizient und sparsam zu gestalten,

damit am Ende auch der Spielraum für Investitionen für die Bürger besteht.  Und er weiß, was er als Gemeinderat bereits des Öfteren bewiesen hat, dass Beschlüsse nur gefasst werden dürfen, wenn sie finanzierbar sind.

 

Deshalb kann das Kreuz auf dem Wahlzettel nur einen berechtigten Platz finden:

X    Martin Küpper

 


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